Endogene Regionalentwicklung durch Existenzgründungen? Empirische Befunde aus Nordrhein-Westfalen.

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Hannover

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ZLB: 2003/472-4
IFL: Z 0139 - 299

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SW
KO

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Abstract

Existenzgründungen sind in der bundesdeutschen Politik seit gut einer Dekade zu einem wichtigen Thema geworden. Sie besitzen auch in räumlicher Hinsicht besondere Bedeutung, stammen doch die Gründerinnen und Gründer zumeist aus der Region, in der sie ihre Unternehmen gegründet haben. Zudem üben das regionale Umfeld und die in ihm bestehenden personellen und institutionellen Netzwerke einen beträchtlichen Einfluss auf die Gründungsentscheidung und den späteren Gründungserfolg aus. Gerade in Zeiten der Globalisierung besitzen Instrumente der Wirtschaftspolitik eine besondere Bedeutung, die aus der Region heraus wirken, also Elemente des endogenen Potenzials von Teilräumen ansprechen. Diese sind von den Regionen selbst nutzbar und gestaltbar und nur in geringem Maße von externen Faktoren abhängig. Dies gilt besonders für Nordrhein-Westfalen, wo die Schaffung von Arbeitsplätzen seit langem das zentrale Ziel der Wirtschafts- und der regionalisierten Strukturpolitik darstellt. Daher lag es nahe, dass sich eine Arbeitsgruppe der Landesarbeitsgemeinschaft Nordrhein-Westfalen der ARL mit dieser wichtigen Thematik befasst, einen aktuellen Überblick vermittelt und darauf aufbauende, politikorientierte Empfehlungen formuliert. difu

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96 S.

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ARL-Arbeitsmaterial; 299