Qualifikation und Innovation als Strategie der regionalen Entwicklung.

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BBR: Z 703
SEBI: Zs 2548-4
IRB: Z 885

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Abstract

Beschäftigungsorientierte Regionalpolitik war bis Mitte der 70er Jahre durch expansive Gütermärkte, rasch wachsende Produktion und hohes Arbeitsplatzwachstum begünstigt. Seither liegen jedoch wesentlich ungünstigere Rahmenbedingungen vor. Diesem Problemdruck kann nicht nur allein durch Intensivierung bisheriger Regionalpolitik entgegengetreten werden, es muss auch eine inhaltliche Weiterentwicklung des Strategiemodells erfolgen. Ausgangspunkt der Überlegung ist, dass regionale Strukturschwäche letztlich nur durch eine qualitative Verbesserung des regionalen Güterprogramms behoben werden kann. Dazu sind berufliche Kompetenz auf allen Ebenen der betrieblichen Leistungserstellung als Eingangsgröße und betriebliche Innovationen als Ausgangsgröße erforderlich. Für eine erweiterte Regionalpolitik, die auf Qualifikation und Innovation beruht, bestehen beträchtliche Handlungsspielräume, die bisher noch nicht ausreichend aktiviert wurden. -z-

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Politik, Region, Regionalpolitik, Berufsqualifikation, Innovation, Arbeitsplatzangebot, Jugend

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Informationen zur Raumentwicklung, Bonn (1982)Nr.6/7, S.449-462, Abb., Kt.

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Politik, Region, Regionalpolitik, Berufsqualifikation, Innovation, Arbeitsplatzangebot, Jugend

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