Der Beitrag von Wohnungsgenossenschaften zur Quartiersentwicklung.
Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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Bundesamt für Bauwesen und Raumordnung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
Die genossenschaftlichen Wohnungsbestände sind räumlich-funktional eingebunden in Stadtquartiere. Ihre Attraktivität steht in engem Wechselverhältnis zur Qualität des dort vorhandenen Wohnungsangebots. Auch wenn Genossenschaften in erster Linie "ihren Mitgliedern zu dienen" haben, besteht immer ein Zusammenhang zum Stadtquartier. Diese Austauschbeziehung findet sich wieder in vielfältigen Aktivitäten der Genossenschaften, wenn sie z.B. Nachbarschaftseinrichtungen für das ganze Stadtquartier anbieten oder aus Gründen der "Milieusicherung" Wohnungsbestände im Quartier erwerben. Viele Aktivitäten von Genossenschaften weisen nach, dass sie den Stadtteil als Grundlage für ein erfolgreiches wohnungswirtschaftliches Handeln wahrnehmen. Voraussetzung für eine aktive Rolle der Genossenschaften in der Quartiersentwicklung ist, dass sie sich einerseits auf das "Milieu" in ihrem Stadtquartier einlassen und andererseits möglichen Konflikten stellen. Nur dann können die Qualitäten der genossenschaftlichen Organisationsform einen Beitrag zur Stabilisierung von Stadtquartieren liefern. Gleichwohl werden Genossenschaften wie auch die Unternehmen der Wohnungswirtschaft nicht in allen Kernaufgaben der Quartiersentwicklung Lösungswege anbieten können. Ihre Bedeutung liegt darin, aus ihrer Kenntnis von lokalen Strukturen als Kooperationspartner für Kommunen zur Verfügung zu stehen. difu
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 4
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S. 223-232