Die Bauernbefreiung in Niederbayern. Die Änderung der ländlichen Wirtschafts- und Sozialstruktur in Bayern durch die Reformierung der Agrarverfassung in der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts.
Steiner
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Steiner
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 94/2076
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DI
S
S
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Abstract
Seit Mitte des 18. Jahrhunderts begann die Auflösung der alten Agrarverfassung. Aufklärung, Rationalismus und Liberalismus entwickelten sich zu den treibenden verändernden Kräften. Mögliche Kausalbeziehungen zwischen den bayerischen Agrarreformen bis 1848 und den Strukturänderungen der Landwirtschaft sowie den Ernteerträgen sind bis heute kaum erforscht worden. Zentrales Anliegen der Arbeit ist der empirische Nachweis einer durch die unterschiedlichen reformtreibenden Kräfte bewirkten, differenzierten Strukturveränderung und den daraus resultierenden entsprechenden Entwicklungstendenzen für Ernteerträge und Höfe. Nach der Darstellung der historischen Grundlagen der bayerischen Agrarverfassung wendet sich der Autor dem empirischen Teil zu, in dem er Daten von mehr als 500 Bauernhöfen mit entsprechenden Flurstück-Merkmalsprofilen über Primärquellen (Steuerkataster und Liegenschaftskataster) aufarbeitet und die wesentlichen Ergebnisse der statistischen Auswertung zusammenfaßt. sg/difu
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XII, 253 S.
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Beiträge zur Wirtschafts- und Sozialgeschichte; 53