Bildungssystem und betriebliche Beschäftigungsstrategien. Beiträge der Jubiläumstagung "25 Jahre Bildungsökonomischer Ausschuß".

Duncker & Humblot
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Duncker & Humblot

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Berlin

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ZLB: 2001/871

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KO

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Abstract

Es wird die These aufgestellt, dass die Bildungsökonomie in den nächsten 25 Jahren zu einer Theorie des Produktionsfaktors "Brains" und seines Einsatzes auf Internet-Märkten wird. Zwei Autoren untersuchen dann das Kündigungs- und Entlassungsverhalten nach einer Weiterbildung. Sie kommen zu dem Schluss, dass anders als bei arbeitnehmerseitig finanzierter Weiterbildung die arbeitgeberseitigen Maßnahmen die Abwanderungsgefahr nicht systematisch erhöhen. Ein Autor durchleuchtet den Einfluss betrieblicher Weiterbildung auf den Unternehmenserfolg, kann jedoch keine signifikanten Effekte nachweisen. Ein Beitrag über die Gründe der Einstellung überqualifizierter Arbeitnehmer zu relativ hohen Gehältern belegt die Hypothese, dass diese eine Versicherungsfunktion erfüllen, da sie in Krisenzeiten eine höhere Produktivität erbringen. Zwei Autoren stellen die Karrieremobilitäts-Theorie infrage, nach der Überqualifikation überdurchschnittliche Aufstiegschancen bietet. Abschließend wird das schweizerische Programm zu Behebung von Schwachstellen des Bildungssystems vorgestellt. eh/difu

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143 S.

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Schriften des Vereins für Socialpolitik; 279