Zur Notwendigkeit und Methodik von Szenarien.
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SEBI: Zs 242-4
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
BBR: Z 477
IRB: Z 1142
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Abstract
Begriffe haben ihre Modezeit, "Szenario" ist derzeit "in". Oft steht dahinter nicht mehr als die Variante einer Prognose. Damit hat die hier dargelegte Szenario-Methodik nichts zu tun. Szenarien sind primär eine qualitative Methode, mit deren Hilfe mögliche Wirkungen von Verhaltensweisen, Stimmungsänderungen, politischen Strategien usw. aufgezeigt werden sollen. Das schließt die Umsetzung und Weiterführung in Quantifizierungen nicht aus (wie etwa bei den verschiedenen Ausstiegsszenarien aus der Atomkraft). Fehlt die nachvollziehbare Aufbereitung dieser qualitativen Elemente, wird man nicht von Szenarien sprechen können. Das methodische Vorgehen will dennoch keine Ausschließlichkeit beanspruchen. Sowohl in der Zielsetzung wie in der Vorgehensweise stehen noch andere Möglichkeiten offen. In der Wirtschaft hat sich diese Methode bei der Entwicklung strategischer Vorstellungen schon lange bewährt. Eine vorausschauende Verwaltung und Politik in Städten und Gemeinden sollte sich dieser Möglichkeit ebenfalls bedienen. (-z-)
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Wissenschaft, Theorie, Methode, Szenario, Planungsmodell, Modell, Typologie, Strategie, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie
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Verwaltungsrundschau, 33(1987), Nr.6, S.187-195, Tab.;Lit.
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Wissenschaft, Theorie, Methode, Szenario, Planungsmodell, Modell, Typologie, Strategie, Wissenschaft/Grundlagen, Planungstheorie