Los Angelese Freeways. Architekturen einer urbanen Geographie.
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IRB: Z 271
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Abstract
Der französische Philosoph Jean Baudrillard hat die Bewegung des Verkehrs auf den Freeway-Autobahnen Los Angeles als ein halluzinatorisches Spektaktel beschrieben, als ein Ritual der Nachmoderne. Diese Einschätzung sei nur eine Halbwahrheit, so der Autor und Architekt des Artikels. Denn jenseits einer postmodernen Faszination, die solche Verkehrsbauten zweifellos ausüben könnten, stünden sie für eine große Problematik in der Stadtentwicklung der amerikanischen Metropole. Sie seien die sichtbarsten Zeichen für die radikale Veränderung, die ununterbrochen in der Stadt spürbar werde. Zwar gebe es interdisziplinäre Initiativen, Planungskonzepte für die bessere "Anbindung" von Stadt und Autobahn zu entwickeln. Doch im Grunde seien solche Konzepte nur eine "Wundbehandlung", nicht aber eine Bearbeitung der eigentlichen Ursachen. difu
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Nr.3
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S.39-41