Der Anspruch auf rechtliches Gehör im Verwaltungsverfahren.
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SEBI: 72/1381
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Zusammenfassung
Die Arbeit will den Anspruch auf das rechtliche Gehör im Verwaltungsverfahren als einen in sich geschlossenen Problemkreis darstellen und zugleich einen Leitfaden für seine Anwendung in der Praxis geben.Dabei berücksichtigt sie vor allem die neuere Rechtsprechung und Literatur sowie die Regelung im Musterentwurf des inzwischen in Kraft getretenen Verwaltungsverfahrensgesetzes.Mit Hilfe der Rechtsmethodenlehre versucht sie eine neue Begründung des Anspruchs auf rechtliches Gehör zu finden und fragt dann, wie er sich im Verwaltungsverfahren verwirklichen läßt bzw. unter welchen Voraussetzungen eine Nichtbeachtung des rechtlichen Gehörs Folgen für den anschließenden Verwaltungsakt hat.Hierbei will sie vor allem die praktischen Erfordernisse aufzeigen, die die Behörde zu beachten hat.Innerhalb der Untersuchung der Erlöschensgründe und der Heilung eines fehlerhaften Verwaltungsaktes behandelt sie außerdem den Begriff und die Dogmatik der Heilung. hw/difu
Beschreibung
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Anhörung, Verwaltungsverfahren, Fehlerhafter Verwaltungsakt, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Kommunalrecht
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München: (1971), XIV, 161 S., Lit.
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Anhörung, Verwaltungsverfahren, Fehlerhafter Verwaltungsakt, Verwaltungsrecht, Verfassungsrecht, Kommunalrecht