Gedanken zur dritten Dimension im Städtebau.
Müller + Busmann
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Müller + Busmann
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DE
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Wuppertal
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ZLB: 2003/2189-4
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SW
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Abstract
Die 1941 durchgeführte und aufbereitete Bestandsaufnahme von gut 100 deutschen Städten mit ihren Gebäuden, Straßen und Plätzen sollte im Falle der Kriegszerstörung einen Wiederaufbau in alter Form und Gestalt ermöglichen. Die Arbeit ist auch heute von großer Bedeutung, denn sie zeigt an zahlreichen Beispielen die Abhängigkeit der mehrpoligen mittelalterlichen Städte von der Topographie und die Einbeziehung morphologischer Strukturen in den Stadtgrundriss. Die Anordnung des Herrschersitzes (Burg), der Geistlichkeit (Kloster/Dom) und der Bürgerschaft (Rathaus) waren nicht nur in ihrer Lage im Stadtgebiet, sondern auch in ihren topographischen Höhenlagen bewusst gewählt. Der Verfasser macht dabei auch auf elementare Grundvoraussetzungen wie die Führung des Regenwassers in Straßenrinnen und die Notwendigkeit ebener Marktplätze aufmerksam. Die Rückbesinnung auf die formenden Kräfte der Grundstrukturen der europäischen Stadt kann vor dem aktuellen Hintergrund der Aufgabe einer Revitalisierung der Innenstädte von Nutzen sein. goj/difu
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208 S.