Kulturelle Sozialisation von Arbeitern im Kaiserreich. Ein Beitrag zur historischen Sozialisationsforschung.
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1985
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SEBI: 86/775
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Zusammenfassung
Die Dissertation ist ein Beitrag zur Sozialgeschichte der Erziehung und Bildung unter dem besonderen Aspekt schichtspezifischer Sozialisation. Die kulturelle Sozialisation von Arbeitern im Kaiserreich wird dabei auf drei ineinander verschränkten Ebenen untersucht: der individuellen, organisatorischen und gesamtgesellschaftlichen Stufe. Erkenntnisleitende Fragestellung ist dabei, ob es den Arbeitern in ihren Familien und Vereinen im Bezugsrahmen beider Institutionen gelang, einen Prozeß kultureller Neuschöpfung oder aneignender Veränderung zu initiieren. Dies setzt die Analyse der jeweiligen Sozialisationskompetenz wie der individuell-proletarisch-kulturellen Identität voraus. Ausgehend vom Leitmotiv "Solidarität" als kulturellem Konstrukt der Arbeiterkulturbewegung konfrontiert die Autorin deren Ansprüche mit der Realität des proletarischen Alltags. Nach begrifflich-theoretischem Teil werden äußere Lebensbedingungen, Binnenstrukturen und "Kultur" (z. B. Feste) der proletarischen Familie untersucht. Der 3. Teil betrachtet die Arbeitervereine der typischen Arbeiterstadt Duisburg. gwo/difu
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Frankfurt/Main: Lang (1985), 615 S., Abb.; Tab.; Lit.(erziehungswiss.Diss.; Köln 1984)
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Serie/Report Nr.
Europäische Hochschulschriften. Reihe 11 - Pädagogik; 244