Geodaten. Der Schlüssel zu mehr Service. Themenschwerpunkt.
Eppinger
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Eppinger
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DE
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Schwäbisch-Hall
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0723-8274
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ZLB: 4-Zs 3025
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Abstract
Kommunen müssen auf Entwicklungen im Bereich der Informationstechnik und auf die Herausforderungen einer zunehmend digitalisierten Gesellschaft reagieren. Ein umfassendes Informationsangebot auf Basis raumbezogener Daten bedeutet besseren Service für Bürgerinnen und Bürger sowie für die Wirtschaft. Dabei ist im Bereich der Geographischen Informationssysteme (GIS) Standardisierung und Interoperabilität ein bedeutendes Thema. Beispiele für Standardisierung im Bereich Geodaten sind ALKIS und INSPIRE. ALKIS ist das Akronym für "Amtliches Liegenschaftskatasterinformationssystem" der Arbeitsgemeinschaft der Vermessungsverwaltungen der Länder der Bundesrepublik Deutschland und die INSPIRE-Richtlinie wurde auf europäischer Ebene in Leben gerufen. Sie steht für "Infrastructure for Spatial Information in Europe" und soll, basierend auf den Erfahrungen von nationalen Geodateninfrastrukturen (GDI), internationale Regeln für eine europaweite GDI schaffen, deren gesetzliche Umsetzung verbindlich geregelt wird. In dem Themenschwerpunkt sind Beiträge zum Thema Geodateninfrastruktur versammelt. In dem Beitrag: Maier, Philipp: Mehr Leistung und Service (S. 26-28 wird das Geodatenportal der baden-württembergischen Stadt Aalen vorgestellt. Grundsätzliches zu ALKIS und INSPIRE wird in dem Beitrag: Egner, Wolfgang: Der Stecker passt (S. 28-29) erörtert. Der Beitrag: Markus, Wolfram: Gemeinsam geht es besser (S. 30-31) dokumentiert ein Interview, das über Firmenkooperationen als Weg zu praxisgerechten GIS-Lösungen für die öffentliche Verwaltung zum Thema hat. Die digitalisierte Kommune wird in dem Beitrag: Offen und wirtschaftlich (S. 32) am Beispiel der sächsischen Stadt Borsdorf beschrieben, wo eine große Anzahl von Fachanwendungen aus dem Bereich GIS vorzufinden ist. Abschließend werden in Kurzbeiträgen Software-Produkte vorgestellt.
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Der Gemeinderat
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Nr. 3
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S. 26-35