Fassadensanierung am ehemaligen Amerikanischen Generalkonsulat in Düsseldorf.
Springer Vieweg
Zitierfähiger Link:
Keine Vorschau verfügbar
Datum
2021
item.page.journal-title
item.page.journal-issn
item.page.volume-title
Herausgeber
Springer Vieweg
Sprache (Orlis.pc)
DE
Erscheinungsort
Wiesbaden
Sprache
ISSN
ZDB-ID
Standort
ZLB: Kws 440/294:2021
Dokumenttyp
Dokumenttyp (zusätzl.)
Autor:innen
Zusammenfassung
Das ehemalige Generalkonsulat der Vereinigten Staaten von Amerika an der Cecilienallee 5 in Düsseldorf-Golzheim wurde 1953 nach Plänen von Skidmore Owings & Merrill (SOM) im International Style der 1950er Jahre erbaut. Das Gebäude löst sich von der traditionellen Baukunst bzw. organischen Architektur der Nachkriegszeit. Architekturgeschichtlich ist der Bau dem Internationalen Stil zuzuordnen und gehört neben dem Dreischeibenhaus zu den architektonisch bedeutenden Beispielen der Nachkriegsmoderne in Düsseldorf. Der Verwaltungsbau ist ein langgestreckter, viergeschossiger Baukörper. Das Erdgeschoss wurde als offene Säulenhalle gestaltet, in dem ein eingeschossiger, orthogonal stehender Flachbau eingeschoben ist. Die Fassade wird durch die Stahlskelettbauweise geprägt. Sie ist in sieben Achsen unterteilt, jede Achse umfasst sechs Fenster. Die Eingangshalle ist ein eigener Baukörper, der in der zweiten und dritten Achse auf der Hofseite eingeschoben ist. Die Brüstungsfelder der Stahlfensterelemente wurden in Römischem Travertin ausgeführt. Im Jahre 2015 entschloss sich der Eigentümer, die denkmalgeschützte Architekturikone vollumfänglich energetisch zu sanieren. Im Rahmen der Komplettsanierung wurde auch eine Fassadensanierung geplant und vorgenommen; funktional, zukunftsfähig, energieeffizient, wirtschaftlich und denkmalgerecht.
item.page.description
Schlagwörter
Zeitschrift
Ausgabe
Erscheinungsvermerk/Umfang
Seiten
99-117