Wirtschaftsprojekte durch regionale Initiativen. Eine regionale Entwicklungschance. Die Stärkung entwicklungsschwacher Regionen durch die Förderung einer eigenständigen Regionalentwicklung. Ansätze alternativer Regionalpolitik anhand von Beispielen aus Randregionen Österreichs.

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SEBI: 83/5596

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Hohe Arbeitslosigkeit, große Pendelentfernungen, Abwanderungen sind Merkmale einer Verschlechterung der regionalen Lebensbedingungen. Gerade Regionen mit einseitigen Wirtschaftsstrukturen werden zukünftig in zunehmendem Maße hiervon betroffen sein. Die Umstrukturierung unserer Wirtschaftsgesellschaft in dezentrale, vielseitige Strukturen wird aus ökologischen, ökonomischen, sozialen und politischen Gründen notwendig. Der Aufbau von regionsbezogenen Wirtschaftsprojekten durch regionale Initiativen ist ein Weg zur Verbesserung der Lebensqualität über die Stärkung einer eigenständigen Regionalentwicklung. Die Einbeziehung von vorhandenen Fähigkeiten, die schonende Nutzung der regionalen Rohstoffe, die Erzeugung von gebrauchswertorientierten Qualitätsprodukten bis zur Vermarktung, die Verwendung angepaßter Technologien und demokratischr Organisationsformen sind einige Merkmale dieser kleinen, selbstverwalteten Wirtschaftsprojekte. difu

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Schlagwörter

Wirtschaftspolitik, Dezentralisation, Selbstverwaltung, Problemraum, Entwicklungsstand, Selbsthilfe, Wirtschaftskooperation, Fallstudie, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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Oldenburg: Selbstverlag (1982), 259 S., Abb.; Tab.; Lit.

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Wirtschaftspolitik, Dezentralisation, Selbstverwaltung, Problemraum, Entwicklungsstand, Selbsthilfe, Wirtschaftskooperation, Fallstudie, Wirtschaft, Regionalwirtschaft

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