Kündigungsschutz und Mietpreisbildung auf dem Wohnungsmarkt. Eine allokationstheoretische Analyse unter besonderer Berücksichtigung der Kooperation von Verbänden.

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Göttingen

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ZLB: 98/2007

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Wohnraummietverträge manifestieren kurzfristig gesehen den Ausgleich von Angebot und Nachfrage. In ihnen wird über die Allokation des Gutes Wohnraum entschieden. Das Problem ist, inwieweit es unter allokativen Gesichtspunkten sinnvoll ist, das Wohnungsmarktverbände eine ähnlich aktive Rolle wie die Tarifpartner auf dem Arbeitsmarkt spielen. Dazu wird zuerst der Frage nach dem optimalen Wohnraummietvertrag nachgegangen. Eine Analyse dieser Art soll die Vertragsgestaltung und die Art der Regelung über Mietzinserhöhungen und Kündigungsschutz ohne Einflußnahme Dritter untersuchen. Hauptfrage ist, ob Kollektivhandlungen auf dem Wohnungsmarkt eine sinnvolle Ergänzung der anderen Allokationsmechanismen bei Preisen, Wohnungswahl und Wohnhierarchie darstellen. mabo/difu

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IV, 242 S.

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