TA-Projekt Reduzierung der Flächeninanspruchnahme. Ziele, Maßnahmen, Wirkungen. Endbericht.
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DE
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Berlin
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ZLB: 4-2007/424
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Abstract
Das Umweltmedium Boden gehört als nicht vermehrbare Ressource zum endlichen Naturkapital und erfüllt zahlreiche unentbehrliche Funktionen. Grund und Boden können zwar im eigentlichen Sinne nicht "verbraucht" werden; sie können aber in einer Art und Weise genutzt werden, die das Spektrum künftiger Nutzungsmöglichkeiten erheblich einschränkt. Da das Angebot an Fläche begrenzt und nicht vermehrbar ist, stehen die verschiedenen Nutzungsformen untereinander in Konkurrenz. Im Unterschied zu Luft und Wasser existieren im Hinblick auf Grund und Boden private Verfügungsrechte unterschiedlichster Art. Ziel einer nachhaltigen Entwicklung müsste es sein, die Multifunktionalität der Böden zu erhalten, den Freiraum zu schützen und eine Bodenvorratspolitik zu betreiben, die auch künftigen Generationen ein möglichst breites Spektrum an Nutzungsoptionen eröffnet. In dem Bericht geht es nicht um die Beurteilung der Zweckmäßigkeit des "30-ha-Ziels" oder von Alternativen der Raumnutzung. Auch wird nicht die Zielsetzung einer nachhaltigen Flächeninanspruchnahme analysiert. Vielmehr sollen Instrumente und Maßnahmen hinsichtlich ihrer Zielerreichungsbeiträge kritisch diskutiert werden. Eine Empfehlung erfolgt nicht. difu
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280 S.
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Arbeitsbericht; 98