Agrargeographische Untersuchung in Guldara und Ghori als Beispiele für Alt- und Jungsiedelland im afghanischen Hindukusch. Gegenüberstellung und Vergleich.
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1972
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SEBI: 79/1471
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Zusammenfassung
Das Ziel der Arbeit ist es, die Strukturmodelle zweier Kulturlandschaftstypen in Afghanistan zu untersuchen. Es wird versucht, den Nachweis zu erbringen, daß geschichtliche und genetische, ethnische, soziale und wirtschaftliche Unterschiede erheblich verschiedene Strukturmodelle hervorrufen. Die eine Kulturlandschaft, Guldura, liegt an der Südflanke des westlichen Hindukusch und die andere, Ghori, am Nordrand des westlichen Hindukusch. Ziel der Gegenüberstellung ist es, das Aufbrechen alter Einheiten durch zentral-funktionale Zuordnungen und das Zusammenwachsen einer jungen Einheit im Zuge staatlicher Integrationsbestrebungen zu erkennen. Mit fortschreitender Integration Afghanistans im volkswirtschaftlichen Sinne und dem Fortschreiten internationaler wirtschaftlicher Verflechtung werden die einander gegenübergestellten Agrarräume weitere erhebliche Veränderungen erfahren. Jedoch kann von dem Verfasser nicht bestimmt werden, in welcher Richtung diese Veränderungen verlaufen werden. sg/difu
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Köln: (1972), 121 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.