Das Nürnberger Kommunikationszentrum KOMM 1973-1989. Ein Beitrag zur Kulturgeschichte der Basisdemokratie.
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SEBI: 91/53-4
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DI
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Abstract
Der Autor liefert eine genaue Soziographie des Alltagslebens alternativer Milieus der 70er und 80er Jahre. Das KOMM gehört zu den ältesten und größten selbstverwalteten Kultur- und Jugendzentren der Bundesrepublik. Die Geschichte dieser Einrichtung reflektiert die Entwicklung der politischen Jugendbewegungen der letzten 20 Jahre: Von den Nachläufern der Studentenbewegung bis zu den Punks, von der Jugendzentrumsbewegung bis zu den autonomen Gruppen unserer Tage. Im Spannungsfeld zwischen kommunaler Politik und dem Anspruch auf Selbstverwaltung werden die Verlaufslinien und konkreten Widersprüche einer Institution sichtbar, die in der eigenen Institutionalisierung zugleich die Gefahr der Machtetablierung sieht. Ihre "Widerständigkeit" gegen die Erstarrung im Normalmaß eröffnet jedoch die Chancen der Verbindung sozialer und kultureller Politikansätze und einer Demokratisierung jenseits von Parteien und Verbänden. kmr/difu
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Keywords
Befragung, Kommunikationszentrum, Freizeitzentrum, Jugendzentrum, Demokratie, Selbstverwaltung, Subkultur, Sozialwesen, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Institutionengeschichte, Soziographie, Kommunalpolitik, Freizeit, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein
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Erlangen-Nürnberg: (1990), 372 S., Tab.; Lit.(phil.Diss.; Erlangen-Nürnberg 1990)
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Befragung, Kommunikationszentrum, Freizeitzentrum, Jugendzentrum, Demokratie, Selbstverwaltung, Subkultur, Sozialwesen, Stadtgeschichte, Baugeschichte, Institutionengeschichte, Soziographie, Kommunalpolitik, Freizeit, Kultur, Bildung/Kultur, Allgemein