Fremdarbeiter in unserer Stadt 1939-1945.Kriegsgefangene und deportierte fremdvölkische Arbeitskräfte am Beispiel Krefelds.

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SEBI: 81/4571

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Abstract

Aus der historich untermauerten Erkenntnis, daß die Nazidiktatur und deren Ideologie eingeflochten war in ein besonders expansionistisches Wirtschafts- und Gesellschaftssystem erklärt sich auch dessen Interesse an möglichst billigen Arbeitskräften.In diesem Zusammenhang sind die Deportationen ,,fremdvölkischer Arbeitskräfte'' aus zuvor besetzten Gebieten nach Deutschland zu sehen, die unter dem Deckmantel der Freiwilligkeit bzw. unter leeren Versprechungen durchgeführt wurden.Die Recherchen für den Bereich der Stadt Krefeld lassen den Schluß zu, daß die Zahl der im faschistischen Deutschland umgekommenen ,,fremdvölkischen Arbeitskräfte'' etwa der Zahl der aus Nazideutschland in die Todeslager deportierten Juden entspricht.Die Dokumente in diesem Band umfassen die Beschreibung der Lebensbedingungen ebenso wie die Darstellung von Formen des Widerstandes innerhalb dieser Lager.Das Wissen über Hintergründe, die zum Entstehen der faschistischen Diktatur beitrugen, sind der erste Schritt, eine Wiederholung zu

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Fremdarbeiter, Kriegsgefangener, Deportation, Zwangsarbeit, Faschismus, Konzentrationslager, Widerstand, Stadtgeschichte

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Frankfurt/Main: Röderberg (1980), 195 S. 419)Abb.; Tab.; Lit.

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Fremdarbeiter, Kriegsgefangener, Deportation, Zwangsarbeit, Faschismus, Konzentrationslager, Widerstand, Stadtgeschichte

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