Das Altschuldenhilfe-Gesetz als Instrument der regionalen Wirtschaftspolitik. Eine Untersuchung über die Auswirkungen des Altschuldenhilfe-Gesetzes auf die wirtschaftliche Entwicklung kommunaler und genossenschaftlicher Wohnungsunternehmen und den sich hieraus ableitenden Konsequenzen für die Regionen in den fünf neuen Bundesländern und Berlin (Ost).

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Frankfurt/Main

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ZLB: 99/1060

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Nach dem Beitritt der DDR zur BRD stehen Wohnungspolitik und Wohnungswirtschaft vor völlig neuen Problemen und Herausforderungen. Vor allem die Sanierung des ostdeutschen Wohnungsbestandes steht im Mittelpunkt der Bemühungen. Ihre Finanzierung ist aufgrund der desolaten Finanzsituation der Wohnungsunternehmen, begründet durch geringe Mieteinnahmen und hohe Altverbindlichkeiten, jedoch nur sehr eingeschränkt möglich. Eine deutliche Hilfestellung bietet das 1993 verabschiedete Altschuldenhilfe-Gesetz. Die Untersuchung arbeitet heraus, welche Auswirkungen sich in der Praxis durch das Altschuldenhilfe-Gesetz für die Wohnraumversorgung der Menschen, für die wirtschaftliche Situation der Wohnungsunternehmen, aber auch für die Regionen der neuen Länder insgesamt ergeben haben. difu

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XXI, 248, LXV S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 5 - Volks- und Betriebswirtschaft; 2341