Regionale Entwicklungspotentiale und -engpässe in den neuen Ländern.

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DE

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Bonn

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0303-2493

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BBR: Z 703
ZLB: Zs 2548-4
IRB: Z 885
IFL: Z 73

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Abstract

Das raumordnerische Konzept für den Aufbau in den neuen Ländern enthält als wichtiges Element der räumlichen Gliederung und Schwerpunktsetzung die Ausweisung von zwölf Entwicklungsregionen. Frage ist, welche Entwicklungspotentiale bzw. -engpässe diese und die übrigen Regionen in den neuen Ländern aufweisen, welche regionalen Disparitäten darüber hinaus bestehen und welche Instrumente bzw. Maßnahmen sich zur Nutzung der Potentiale, zur Lösung von Engpaßproblemen sowie zum Abbau vorhandener Disparitäten am besten eignen. Als potential- bzw. engpaßbestimmende Faktoren werden Agglomerationsgrad, Wirtschaftsstruktur, Lage(Un)gunst und Infrastruktur, Qualifikationsstrukturen und Innovationskraft definiert und durch elf Regionalindikatoren operationalisiert. Daraus läßt sich eine Regionstypologie ableiten, die zwischen Industrieagglomerationen, mittleren Verdichtungsräumen, ländlichen Gebieten und sog. Randräumen sowie den Einzelregionen Berlin und Rostock unterscheidet und spezifische Stärken-/Schwächenprofile aufzeigt. Den Potential- und Engpaßfaktoren werden die sozialräumlichen Disparitäten in den Regionen der neuen Länder gegenübergestellt, die vor allem im Arbeitsmarkt- und Umweltbereich gravierende Formen angenommen haben. Aus dieser Gegenüberstellung werden Vorschläge für eine räumlich und fachlich selektive Intervention mit strukturpolitischen Instrumenten abgeleitet. - (n.Verf.)

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Informationen zur Raumentwicklung

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Nr. 11/12

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S. 755-771

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