Effizienz oder "self-government"? Amerikanische Wahrnehmungen deutscher Städte und das Problem der Demokratie 1900-1930.

Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

item.page.orlis-pc

ZZ

item.page.orlis-pl

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

SEBI: Zs 2552
IRB: Z 1023
BBR: Z 384

item.page.type

item.page.type-orlis

relationships.isAuthorOf

Abstract

Das auffällige Interesse amerikanischer Autoren an der Struktur und Entwicklung deutscher Städte am Anfang des Jahrhunderts wirft mancherlei Frage auf. Weshalb dieses Interesse? Was erschien dem demokratischen Amerika am autoritären Deutschland so nachahmenswert? Welche Zusammenhänge bestehen zwischen dem amerikanischen 'municipal reform movement' und der Entwicklung in Deutschland? In beiden Staaten waren das politische Denken und seine institutionalisierten Strukturen am Ausgang des 19. Jahrhunderts wachsenden Herausforderungen gegenübergestellt, die durch Stichworte wie Industrialisierung, Bevölkerungswachstum und Urbanisierung beschrieben werden können. Deutschland schien diese Probleme, vor allem in großen Städten gelöst zu haben. Dennoch zeigte sich, dass eine Übernahme dieser Modelle, auf Grund unterschiedlicher historischer Entwicklungen und einer unterschiedlichen politischen Kultur und Verfassung nicht sinnvoll und erstrebenswert sein könne. (hez)

Description

Keywords

Stadt, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte, Kommunale Selbstverwaltung, Gesellschaftsordnung, Stadtverwaltung, Reformpolitik, Kommunalverfassung, Siedlungsstruktur, Dorf/Stadt

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

Die alte Stadt, Stuttgart 15(1988), Nr.3, S.261-288, Lit.

item.page.pageinfo

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

Stadt, Kommunalpolitik, Stadtgeschichte, Kommunale Selbstverwaltung, Gesellschaftsordnung, Stadtverwaltung, Reformpolitik, Kommunalverfassung, Siedlungsstruktur, Dorf/Stadt

item.page.subject-tt

item.page.dc-relation-ispartofseries