Maßnahmen der Familiengerichte bei Gefährdungen des Kindeswohls - eine bunte Landschaft.
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
Arbeitsstelle Kinder- und Jugendhilfestatistik
item.page.orlis-pc
DE
item.page.orlis-pl
Dortmund
item.page.language
item.page.issn
1436-1450
item.page.zdb
item.page.orlis-av
item.page.type
item.page.type-orlis
relationships.isAuthorOf
Abstract
Die Kinder- und Jugendhilfe hat die Aufgabe, Kindeswohlgefährdungen weitestgehend zu vermeiden. Dafür kann sie nicht nur auf ein breites Spektrum an Unterstützungsleistungen zurückgreifen, sondern sie ist auch in der Lage, bei konkreten Gefährdungslagen für das Wohlergehen von Minderjährigen im Rahmen des staatlichen Wächteramtes zu intervenieren. Hierbei haben Jugendämter Möglichkeiten, aber auch Pflichten hinsichtlich der Einschaltung von Familiengerichten. Spätestens an dieser Stelle wird deutlich, dass das Agieren der Familiengerichte in dieser Hinsicht inzwischen zur empirischen Beobachtung der Entwicklungen im institutionellen Kinderschutz dazugehört (vgl. Pothmann/Fendrich 2013). Vor diesem Hintergrund war die Weiterentwicklung der KJH-Statistik ab der Erhebung 2012 mit einer Ausweitung auf familiengerichtliche Maßnahmen über die Sorgerechtsentzüge hinaus ein wichtiger Schritt für eine notwendige Verbreiterung der Wissensbasis zum institutionellen Kinderschutz (vgl. auch KomDat 3/2013).
Description
Keywords
Journal
KomDat-Jugendhilfe
item.page.issue
Nr. 1
item.page.dc-source
item.page.pageinfo
S. 8-10