Stadt und Lebensqualität. Neue Konzepte im Wohnbau auf dem Prüfstand der Humanethologie und der Bewohnerurteile. Humanethologie, Soziologie, Umfrageforschung, Architektur.
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SEBI: 85/4659
IRB: 65EIB
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SW
Zusammenfassung
In dem Band nehmen namhafte Vertreter der Disziplinen Humanethologie/Evolutionsforschung, Soziologie, Demoskopie und Architektur zum Problem der Unwirtlichkeit unserer Städte Stellung, erläutern die vorprogrammierten Bedürfnisse des Menschen und zeigen Alternativen zum herkömmlichen Wohnungsbau auf, die in Bewohnerbefragungen hervorragende Beurteilungen erzielt haben. Eibl-Eibesfeldt und Hass präzisieren die aus der stammesgeschichtlichen Konditionierung des Menschen erwachsenen Bedürfnisse. In Wien sind seit Beginn der siebziger Jahre nach den Entwürfen des Architekten Glück alternative Konzepte des Wohnungsbaus entstanden. Diese Bauten wurden in umfangreichen soziologischen Untersuchungen mit anderen sozialen Wohnungsbauten verglichen. Der Soziologe Freisitzer und der Umfrageforscher Gehmacher stellen die Methode vor, in der diese Wohnwertvergleiche erarbeitet wurden, und liefern durch die ermittelten Daten den Beweis für diese positive Bewertung. difu
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Schlagwörter
Wohnungswesen, Sozialer Wohnungsbau, Wohnanlage, Befragung, Analyse, Humanwissenschaft, Evolution, Sozialverhalten, Architektur, Terrassenhaus, Umfrageforschung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen
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Stuttgart: Dt.Verl.-Anst.(1985), 177 S., Abb.; Tab.; Lit.
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Wohnungswesen, Sozialer Wohnungsbau, Wohnanlage, Befragung, Analyse, Humanwissenschaft, Evolution, Sozialverhalten, Architektur, Terrassenhaus, Umfrageforschung, Stadtplanung/Städtebau, Wohnen