Nutzung der Entwicklungsimpulse der Paneuropäischen Verkehrskorridore. Das Beispiel des deutsch-polnischen Grenzraums.

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Dresden

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ZLB: 4-2006/2122

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Abstract

Die paneuropäischen Verkehrskorridore setzen die Felder für eine schnelle Entwicklung des westeuropäischen Verkehrsnetzes sowohl in mittel- und osteuropäische Richtung als auch hinsichtlich ihrer räumlichen Ausdehnung fest. Mit den ersten organisatorischen Bauvorhaben ist bereits begonnen worden, einige sind sogar inzwischen abgeschlossen worden. In diesem Prozess nimmt der deutsch-polnische Grenzraum bereits heute einen wichtigen Platz ein, denn er wird von zwei paneuropäischen Verkehrskorridoren - dem Korridor II von Berlin über Posen (Poznan) und Warschau bis Nizhni Nowgorod sowie dem Korridor III von Dresden und Berlin über Breslau (Wroclaw) und Krakau (Kraków) nach Kiew - beeinflusst. Die im Zusammenhang mit dem Projekt "Nutzung der Entwicklungsimpulse der Paneuropäischen Verkehrskorridore" durchgeführten Untersuchungen zeigten eindeutig, dass es in dem zwischen Berlin, Dresden und Breslau (Wroclaw) liegenden Gebiet große Entwicklungspotenziale gibt, die es gilt, mittels intensiverer Zusammenarbeitzwischen den deutschen und den polnischen Akteuren zu nutzen. Zurzeit geht es darum, dass die überregionale Verkehrsinfrastruktur mit der grenzüberschreitenden regionalen Verkehrsinfrastruktur verzahnt wird und somit diese Maßnahme mit anderen Vorhaben im Sinne der regionalen Entwicklung, darunter auch der Entwicklung von Städten, verbunden wird. difu

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133 S.

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