Allokationstheoretische Analyse inter-industrieller Umweltschäden - Zur Relevanz nicht-konvexer Produktionsmöglichkeiten.
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DE
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Hamburg
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ZLB: 93/5191
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DI
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Zusammenfassung
Ausgangspunkt ist die nichtkonsistente Begriffsdefinition der Umweltökonomie, wonach die natürliche Umwelt entweder als ein Gut oder als ein Produktionsfaktor interpretiert wird. Die wesentliche Grundlage dieser mathematisch fundierten Untersuchung bildet eine allokationstheoretische Rahmenbetrachtung, die die festgelegten Konvexitätsbedingungen allein durch das Auftreten von Umweltschäden in die Bearbeitung mit einbezieht. Die so überraschend auftretenden Nicht-Konvexitäten beeinflussen außerdem die komparativ-statistischen Eigenschaften ökonomischer Systeme, so daß diese Arbeit ebenso als finanzwissenschaftliche Grundlagenanalyse gelten kann. Im einzelnen beruft sich der Autor auf die Theorie von Baumol und Bradford, nach der ausschließlich die Stärke negativer Externalitäten für die Nicht-Konvexität verantwortlich ist. mabo/difu
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Seiten
165 S.