Architektur auf gemeinsamem Boden. Positionen und Modelle zur Bodenfrage.

L Müller
Loading...
Thumbnail Image

Date

Journal Title

Journal ISSN

Volume Title

Publisher

L Müller

item.page.orlis-pc

CH

item.page.orlis-pl

Zürich

item.page.language

item.page.issn

item.page.zdb

item.page.orlis-av

ZLB: Kws 155/244

item.page.type

item.page.type-orlis

SW

relationships.isAuthorOf

Abstract

Der Umgang mit Grund und Boden beeinflusst Architektur und Stadtentwicklung maßgeblich. Im letzten Jahrzehnt haben die Privatisierung von urbanem Boden sowie die Spekulation damit dramatisch zugenommen. Viele europäische Städte, die einem hohen Entwicklungsdruck unterliegen, verfügen selbst über so gut wie keinen baufähigen Bodenvorrat mehr. Angesichts der akuten Wohnungsnot stellt sich somit die Bodenfrage erneut: Inwiefern vermögen wir es, Boden als gemeinschaftliches Gut zu behandeln und ihn den Exzessen des Kapitalismus zu entziehen? Architektur auf gemeinsamem Boden geht dieser Frage umfassend auf den Grund, indem es einen historischen Überblick liefert und dabei den Bogen von Henry George bis in die gegenwärtige Zeit spannt. Interviews mit globalen Akteuren geben Aufschluss über den heutigen Umgang mit der Bodenfrage. Das Buch zeigt herausragende Projekte, denen entweder eine rechtliche oder eine räumliche Trennung von Grund und Boden zugrunde liegt.

Description

Keywords

Journal

item.page.issue

item.page.dc-source

item.page.pageinfo

400

Citation

item.page.subject-ft

item.page.dc-subject

item.page.dc-relation-ispartofseries