Bodenbelastung durch die Flächeninanspruchnahme von Infrastrukturmaßnahmen. Erhebung, Bewertung und Steuerungsmöglichkeiten - dargestellt am Beispiel von Hochspannungsleitungen. Dokumentation des Symposiums am 5./6.Mai 1988.

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SEBI: 89/5143-4

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Das System des Energietransports durch ein Netz von Hoch- und Mittelspannungsfreileitungen belastet die Umwelt zum einen durch direkte Flächeninanspruchnahme (z.B. Bodenversiegelung), zum anderen aber in weit größerem Umfang durch Schutzstreifen, Schneisen, Mast- und Seilsysteme. Die damit verbundenen landschaftlichen und ökologischen Stör- und Zerschneidungsfunktionen müssen als Bodenbelastung im Rahmen von Raumordnungsmaßnahmen berücksichtigt werden. Der Bericht zeigt u.a. die Probleme der Stromleitungstrassenplanung, diskutiert die Sozialkostenbewertung und stellt mögliche Alternativen im Verbund- und Verteilungsnetz vor. cp/difu

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Bodenbelastung, Flächenverbrauch, Infrastruktur, Elektrizitätsleitung, Hochspannungsleitung, Leitungstrasse, Trassenplanung, Bodenschutz, Landschaftsschaden, Ökologie, Raumordnungsverfahren, Planungsalternative, Umweltschutz, Raumordnung, Energie

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Bonn: (1989), 109 S., Abb.; Tab.

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Bodenbelastung, Flächenverbrauch, Infrastruktur, Elektrizitätsleitung, Hochspannungsleitung, Leitungstrasse, Trassenplanung, Bodenschutz, Landschaftsschaden, Ökologie, Raumordnungsverfahren, Planungsalternative, Umweltschutz, Raumordnung, Energie

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Seminare, Symposien, Arbeitspapiere; 32