Verteilung, Bedürfnisse und Surplusverzehr.
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SEBI: 80/466
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Abstract
Der Aufsatz zentriert das Problem der Änderung von sozialen Werten um das Problem der Verteilung. In der Verteilungsstruktur spiegeln sich aber Machtverhältnisse. Wertkritik und Verteilungskritik wird somit zur Kritik an gesellschaftlichen und ökonomischen Machtverhältnissen. Der Surplus wird bestimmt als disponible Verteilungsmasse, und es werden verschiedene Formen der Surplusverschwendung dargestellt. Am Beispiel von Arbeitskampfbedingungen wird auf die machtpolitische Regulierung des Verteilungskampfes eingegangen. Die Ungleichheit in der Verteilung besitzt eine systembedingte Rationalität, die im wesentlichen Surplusverschwendung bedeutet. Dieser Verschwendungsstrategie sind mit zunehmender Wachstumskrise enge Grenzen gesetzt. Die kapitalistische Akkumulation führt sich selbst ad absurdum, wenn eine steigende Warenmasse sich nicht mehr zu profitablen Preisen absetzen läßt. ws/difu
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Politische Ökonomie, Verteilungskampf, Macht, Soziale Ungleichheit, Wirtschaftspolitik, Arbeit
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In: Wertwandel und gesellschaftlicher Wandel.Hrsg.: Klages, Helmut; Kmieciak, Peter, Frankfurt/M.: (1979), S. 667-678, Lit.
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Politische Ökonomie, Verteilungskampf, Macht, Soziale Ungleichheit, Wirtschaftspolitik, Arbeit