Das "Fremde" als Lebensidee. Eine empirische Untersuchung bikultureller Ehen in Berlin.
Lit
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Lit
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DE
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Münster
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ZLB: 95/2175
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DI
S
S
relationships.isAuthorOf
Abstract
Aus ihrer Tätigkeit als Sozialarbeiterin in deutschen, ausländischen und binationalen Familien entstand die Motivation für die Autorin. Da in der ohnehin gering vorzufindenden deutschsprachigen Literatur in erster Linie Frauen zu Wort kommen, schienen ihr die deutschen und ausländischen Partner mehr Beachtung zu verdienen. Sie widmet sich dabei nicht einer speziellen Nationalitätenverbindung, sondern Männern und Frauen verschiedener Kulturen. Es kommt ihr auf die Schilderungen von bikulturellen Paaren hinsichtlich ihrer Erlebnisse in der Gesellschaft, ihrer sehr persönlichen Motivation zu solch einer Verbindung, ihrer Interpretation von Kulturwerten sowie ihrer jeweiligen alltäglichen Probleme an. Bei der Erarbeitung eines Gesprächsleitfadens und der nachfolgenden Arbeit damit war das vorausgesetzte Gleichgewicht zwischen den Partnern zu berücksichtigen. Die Untersuchung beschränkt sich auf 40 bikulturelle Ehen in Berlin (West) und im wesentlichen auf die Auswertung einer Serie von 63 Interviews. mabo/difu
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228 S.
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Fremde Nähe. Beiträge zur interkulturellen Diskussion; 3