Steuerung mit Kennzahlen in den kreisfreien Städten. Ergebnisse einer empirischen Studie.

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Gütersloh

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EDOC

Abstract

Seit einigen Jahren ist die öffentliche Verwaltung bestrebt, den Fokus stärker auf die Ergebnisse ihrer Leistungen zu richten. Statt lediglich die reine Finanzseite ihrer Produkte zu betrachten, werden zunehmend auch Qualität, Effizienz und Effektivität in den Blick genommen. Um Veränderungen auf der Leistungsseite transparent zu machen, werden entsprechende Indikatoren gebildet und mit Kennzahlen hinterlegt. Diese Kennzahlen sollen idealtypisch die Informationsbasis von Führungskräften in der Verwaltung erweitern und dadurch letztlich zu besseren Entscheidungen führen. Ziel der Studie ist es, Einblicke darin zu bekommen, welche Kennzahlen wie erhoben werden und welche Rolle diese für die Steuerung der Fachbereiche spielen. Dazu wurden Amtsleiter aus ausgewählten Bereichen aller 130 kreisfreien Städte und Bezirke der Stadtstaaten angeschrieben. Die Studie zeigt, dass vor allem Finanzdaten und einfache Leistungskennzahlen in den Fachbereichen vorliegen. Gefolgt werden diese von Effizienz- und Prozesskennzahlen und diese wiederum von Qualitäts- und Wirkungsdaten. Werden die Kennzahlen nach Steuerungsrelevanz seitens der Amtsleiter geordnet, wird die obige Reihenfolge bestätigt. Die ersten vier Kennzahlenarten werden von den Führungskräften regelmäßig für die Steuerung verwendet. Unterschiede zwischen den Städten zeigen sich bei der Erhebung der Kennzahlen und bezüglich des Reifegrades der verschiedenen Verfahren.

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37 S.

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