Not macht gründerisch? Frauen und Existenzgründung.

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St. Augustin

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ZLB: 97/2054

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SW

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Abstract

Ziel der Studie, die sich aus 18 Einzelbeiträgen zusammensetzt, ist es, das unternehmerische Potential von Frauen als eine Gruppe der sogenannten "Neuen Gründer" aufzuzeigen. Einige einführende Beiträge befassen sich mit den spezifischen Startbedingungen, den strukturellen Hemmnissen und den Wettbewerbsnachteilen, durch die Frauen nicht in adäquatem Maße an den Instrumenten staatlicher Förderung partizipieren können. Als besonders sensibel bei der Existenzgründung erweisen sich der Zugang zu Know-how (Gründungsberatung), Kapital und Markt. Diesen Faktoren sind weiterführende Kapitel gewidmet. Da die bisherige Gründungsberatung in der Mehrzahl auf den klassischen Gründertyp ausgerichtet ist, werden umfangreiche Praxisberichte und Lösungsansätze einer an der Zielgruppe "Neue Gründer-Frauen" orientierten Beratung vorgestellt. Sie zeigen Möglichkeiten auf, das unternehmerische Potential der "nichtgeborenen" Gründerinnen zu motivieren, zu coachen und zu begleiten, ausgehend von einer Orientierung, über die Planung und Umsetzung bis hin zur Festigung der Unternehmensgründung. goj/difu

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234 S.

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Interne Studien; 138