Der Beitrag der Denkmalpflege zur Baukultur. Handwerkliche Tradition als Vorbild für nachhaltige Architektur.

Winkler & Stenzel
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Winkler & Stenzel

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DE

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Burgwedel

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1437-417X

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ZLB: Kws 860 ZB 6819
BBR: Z 239b
TIB: ZB 542

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Abstract

Denkmale sind Symbole privater Erinnerungen, sie tragen zur Identifikation mit bestimmten Orten bei und sind Teil des kollektiven Gedächtnisses. Der Begriff ist jedoch nur dann positiv besetzt, wenn der gesellschaftliche Stellenwert des Denkmals im konkreten Fall unbestritten ist. Wen es um "unbequeme" oder weniger ästhetische Denkmäler geht, wird deren Pflege nicht selten von der Bevölkerung abgelehnt. Um auch die Bedeutung der Architektur der Moderne zu betonen, ist weitere Vermittlungsarbeit erforderlich. Die Baukultur sollte sich stärker handwerklicher Bautradition besinnen - der Rückgriff auf historische Materialien und Bautechniken sowie die "reparierende" Vorgehensweise dient als Vorbild für ökologisches Bauen. Im Gegensatz dazu: Architektur, die monofunktional ausgerichtet und damit wenig anpassungsfähig ist, hat nur kurze Halbwertszeiten und öffnet Material- und Ressourcenverschwendung Tür und Tor. Nachhaltigkeit im Bauen entsteht eher, wo nicht "neugebaut", sondern "weitergenutzt" wird.

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Stadt und Gemeinde interaktiv

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Nr. 6

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S. 219-221

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