Denkmalschutz auf Kosten der Gemeinden? Aufgabengerechte Finanzausstattung im Denkmalbereich als Verfassungsgebot.

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SEBI: Zs 1707-4
BBR: Z 374
IRB: Z 920

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Abstract

Eine Gemeinde erhob Widerspruch gegen die Weisung des Oberkreisdirektors (OKD), ein Wasserschloss unter Denkmalschutz zu stellen. Durch den Übernahmeanspruch des Eigentümers und notwendig werdende denkmalschützerische Maßnahmen enthalte die Weisung finanzielle Folgewirkungen für die Gemeinde, die in ihren kommunalen Selbstverwaltungsbereich eingreifen. Der Autor begründet die Rechtswidrigkeit der Weisung des OKD entsprechend einem hierzu verfassten Gutachten. cs

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Recht, Recht, Denkmalschutz, Kommunale Selbstverwaltung, Enteignungsentschädigung, Verwaltungsverfahren, Widerspruch

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Städte- und Gemeinderat, Düsseldorf 30(1982)Nr.11, S.365-368, Lit.

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Recht, Recht, Denkmalschutz, Kommunale Selbstverwaltung, Enteignungsentschädigung, Verwaltungsverfahren, Widerspruch

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