Ökonomische Fragen räumlicher Gerechtigkeit. Ökologischer Finanzausgleich als Ansatz für eine gerechte Transformation für die Zeit nach Corona.

Informationskreis für Raumplanung
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Dortmund

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0176-7534

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353560-5

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ZLB: Kws 155 ZB 6864

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Abstract

Die Sars-CoV-2-Pandemie stellt die Ungleichheits- und Verteilungsfragen unserer Gesellschaft neu. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben Individuen, Wirtschaftszweige, Quartiere und Regionen sehr unterschiedlich getroffen. Zugleich gehen von der Krise Anstöße für eine Transformation von Arbeitswelten, Wirtschaftsstrukturen und Raumnutzungen aus. Ausgelöste Dezentralisierungstendenzen können zum Disparitätenabbau beitragen, verschärfen aber möglicherweise andere Aspekte der Nachhaltigkeitsdimensionen. Um eine gerechte Transformation zu unterstützen, bietet sich die Einführung eines ökologischen Finanzausgleichs an.

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Raumplanung : Fachzeitschrift für räumliche Planung und Forschung

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40-46

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