Integration durch berufliche Ausbildung. Die Ausbildungsbeteiligung von Migrantinnen und Migranten muss erhöht werden.
Gemeindetag Baden-Württemberg
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Gemeindetag Baden-Württemberg
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DE
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Stuttgart
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ZLB: 4-Zs 1723
BBR: Z 333
BBR: Z 333
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Abstract
Für Baden-Württemberg ist die Integration jugendlicher Migrantinnen und Migranten eine besondere Herausforderung, denn in Baden-Württemberg leben derzeit rund 1,28 Millionen Ausländerinnen und Ausländer. Damit hat das Land nach Hessen den höchsten Ausländeranteil (12 Prozent) unter den Flächenländern. Der Anteil der Jugendlichen mit Migrationshintergrund macht unter den 15-jährigen in Baden-Württemberg einen Anteil von fast 30 Prozent aus. Die Ausbildungsquote bei ausländischen Jugendlichen beträgt nur 45 Prozent, während 61 Prozent der deutschen Schulabgänger eine Berufsausbildung beginnen. Das im Durchschnitt niedrigere berufliche Ausbildungsniveau führt zu schlechteren Chancen auf dem Arbeitsmarkt und einer entsprechend erhöhten Erwerbslosenquote, die im Januar 2006 bei 24 Prozent lag. Vor diesem Hintergrund werden in dem Beitrag die Ursachen für die Qualifikationslücke aufgelistet und Maßnahmen der Landesregierung beschrieben. Wichtigste Ansatzpunkte der Integrationspolitik sind die frühe Sprachförderung ausländischer Kinder sowie die Schaffung von Lehrstellen, wobei ausländische Betriebsinhaber besondere Beachtung finden. Das Land fördert ausländische Lehrstellenwerber, die versuchen, zusätzliche Lehrstellen zu gewinnen. difu.
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Journal
Die Gemeinde
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Nr. 6
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S. 250-251