Was Nadelstiche mit Stadterneuerung zu tun haben. Das INTERREG IIIB-Projekt B-SURE.
Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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DE
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Bonn
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0303-2493
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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
BBR: Z 703
IFL: Z 0073
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Abstract
INTERREG IIIB förderte die transnationale Zusammenarbeit, u.a. auch in der Nordseeregion. Dort hat der wirtschaftliche Strukturwandel zu starker Deindustrialisierung, hoher Arbeitslosigkeit und zur Herausbildung sozial benachteiligter Stadtteile geführt, in denen Probleme häufig kumulieren. Als ein Schlüssel für die Erneuerung einiger dieser betroffenen Stadtteile werden ihre Lage am Wasser und ihr damit verbundenes kulturelles Erbe gesehen. Diesen Schlüssel nahm das INTERREG IIIB-Projekt "B-Sure Building on Small Scale Regeneration of Urban Heritage Along Rivers and Canals" auf. Mit dem Projekt sollte herausgefunden werden, wie kleine Investitionen - Pin Point Investments (PPI), "Nadelstichinvestitionen" - eingesetzt werden können, um die Aufenthaltsqualität öffentlicher Räume an Flüssen und Kanälen zu verbessern und damit weitere Aufwertungsprozesse zu initiieren. Das Emdener B-SURE-Projekt zielte mit Erfolg darauf ab, das Image des Stadtteils Barenburg zu verbessern, die Bewohner dort zu halten und den Stadtteil durch vermehrte Kultur- und Freizeitangebote nach außen zu öffnen. Barenburg ist zugleich Programmgebiet der "Sozialen Stadt" und verfügt so über eingespielte Strukturen (u.a. Stadtteilbeirat), die für die Aufwertung des Stadtteils eingesetzt werden. Die B-SURE-Maßnahmen wurden in diese Struktur integriert.
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Informationen zur Raumentwicklung
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Nr. 6
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S. 425-431