Strukturelle Abhängigkeit und Arbeitsemigration. Dargestellt am Beispiel Griechenlands, 1955-1975.
item.page.uri.label
Loading...
Date
Journal Title
Journal ISSN
Volume Title
Publisher
item.page.orlis-pc
ZZ
item.page.orlis-pl
item.page.language
item.page.issn
item.page.zdb
item.page.orlis-av
SEBI: 80/6251
item.page.type
item.page.type-orlis
DI
relationships.isAuthorOf
Abstract
Der Autor befaßt sich mit dem Gegenstand der Arbeitsemigration aus der Sicht eines Entsendelandes, Griechenland. Am Beispiel Griechenlands wird das Problem erörtert, daß es kapitalistische Ökonomien gibt, welche Arbeitskräfte quasi in Reserve bereitstellen, die dann - im Falle einer Arbeitskräfteknappheit in den Indsutrieländern - dahin exportiert werden. Schon die Terminologie zeigt die Unmenschlichkeit eines solchen Unterfangens. Mit konventionellen Indikatoren stellt er eine deutlich positive, quantitative Veränderung in der griechischen Ökonomie fest. Der Autor erklärt im folgenden das Paradoxon des durch Arbeitsemigration endgültigen Verlassens einer Gesellschaft, deren Wirtschaft durch wachsende Indikatorengrößen charakterisiert wird. im/difu
Description
Keywords
Arbeitsemigration, Peripherieraum, Ausländischer Arbeitnehmer, Wirtschaftspolitik, Ausländer, Arbeitsbedingung, Arbeit, Demographie
Journal
item.page.issue
item.page.dc-source
Frankfurt/Main: (1979), 351 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; soz.Diss.; Frankfurt/Main 1979
item.page.pageinfo
Citation
item.page.subject-ft
item.page.dc-subject
Arbeitsemigration, Peripherieraum, Ausländischer Arbeitnehmer, Wirtschaftspolitik, Ausländer, Arbeitsbedingung, Arbeit, Demographie