Das preußische Oberpräsidium der Provinz Jülich-Kleve-Berg in Köln. 1816-1822.
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SEBI: Ser 526-12
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Abstract
Das Oberpräsidium stellte die oberste Verwaltungsbehörde in der preußischen Provinz Jülich-Kleve-Berg dar und wird in dieser Arbeit hauptsächlich dahingehend hinterfragt, wieweit es den in der Oberpräsidialinstruktion von 1817 enthaltenen Aufgabenstellungen gerecht werden konnte und bis zu welchem Punkt diese Verwaltungsinstitution als Aufsichts- und Kontrollinstanz für die Bezirksregierungen fungierte.Dabei werden die einzelnen Ministerressorts exakt gegliedert und unter den obigen Gesichtspunkten untersucht.Besondere Aufmerksamkeit kommt dabei auch dem Oberpräsidenten als Behördenleiter zu, der zum einen als Vertreter der Provinz der preußischen Staatsführung gegenüberstand, zum anderen aber als Ministerkommissar auch Repräsentant des Staates gegenüber der Provinz war und somit gleichsam eine ,,Doppelrolle'' zu spielen hatte, die letztlich dazu führte, daß seine Aufgabengebiete mehr und mehr provinzübergreifenden Charakter annahmen. cb/difu
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Keywords
Verwaltungsgeschichte, Behörde, Institutionengeschichte, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Verwaltungsrecht
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Köln: Grote (1967), 295 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.(phil.Diss.; Bonn o.J.)
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Verwaltungsgeschichte, Behörde, Institutionengeschichte, Landesgeschichte, Verfassungsgeschichte, Rechtsgeschichte, Verwaltungsorganisation, Verwaltungsrecht
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Studien zur Geschichte Preußens; 12