Qualitative Untersuchung geplanter Wohnbauflächen. Am Beispiel der Gemeinde Karlsbad.

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SEBI: 82/6513-4

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Abstract

Im Zuge der Stadt-Umland-Wanderungen der letzten Jahrzehnte ist ein immer größerer Anteil des Bodens für Siedlungsflächen ausgewiesen worden, wobei sich die Wohnbautätigkeit von der Peripherie der Städte zunehmend auf das Umland ausgedehnt hat. Der hier entstandene Nutzungskonflikt Naherholung/Wohnen und das erhöhte Verkehrsaufkommen signalisieren eine problematische Entwicklung. Am Beispiel der Gemeinde Karlsbad im Einzugsbereich von Karlsruhe wird mit Hilfe einer qualitativen Flächenanalyse geplanter Wohnbauflächen überprüft, inwieweit Naturraum und Landschaft in ihrer ökologischen und gestalterischen Dimension bei der Standortwahl berücksichtigt wurden. Darüberhinaus wurde versucht, durch Befragung von Gemeindevertretern Informationen über die kommunale Planungspraxis zu gewinnen. cp/difu

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Wohnbaufläche, Flächennutzung, Randzone, Verdichtungsraum, Flächennutzungsplanung, Landschaftsökologie, Bewertung, Befragung, Eignungsbeurteilung, Wohnungswesen

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Karlsruhe:(1981), ca. 205 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.

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Wohnbaufläche, Flächennutzung, Randzone, Verdichtungsraum, Flächennutzungsplanung, Landschaftsökologie, Bewertung, Befragung, Eignungsbeurteilung, Wohnungswesen

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Materialien aus dem Aufbaustudium Regionalwissenschaft/Regionalplanung