Informationssysteme für die räumliche Planung und ihre Grenzen durch Statistik und Datenschutz. Eine Zwischenbilanz aus bayerischer Sicht.
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DE
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Köln
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0034-0111
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BBR: Z 700
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
ZLB: Zs 237-4
IRB: Z 1003
IFL: I 378
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Abstract
Vor rund 20 Jahren haben die Computer in der räumlichen Planung Einzug gehalten. Ihr Einsatz wurde vielfach als gleichbedeutend mit fortschrittlicher Landesplanung und rationaler Entscheidungsfindung angesehen. Der Zugang zu den Datenquellen erschien lediglich als ein technisches Problem; der Begriff "Datenschutz" war noch nicht geboren. Der Beitrag beschreibt den Wandel räumlicher Informationssysteme im Laufe der vergangenen zwei Jahrzehnte und kommt zu dem Ergebnis, daß für die Weiterentwicklung dieser Informationssysteme die Rahmenbedingungen für die Bereitstellung von Daten von größerer Bedeutung sind als die Fortschritte im Bereich der Hard- und Softwareentwicklung. - (Verf.)
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Journal
Raumforschung und Raumordnung
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Nr.3/4
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S.136-141