Reform der Alterssicherung. Bedarf und Chancen einer Reform der staatlichen Alterssicherung.
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DE
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Leipzig
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ZLB: 2000/3588
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DI
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Abstract
Die meisten Untersuchungen zur Alterssicherung nehmen Bezug auf die Prognosen der demographischen Entwicklung und die sich daraus ergebenden finanziellen Belastungen für die existierende staatliche Alterssicherung. Bei aller Einigkeit, dass Reformen der staatlichen Alterssicherung unvermeidbar sind, werden dabei sehr unterschiedliche Ansätze vorgelegt. Die Arbeit fragt zunächst grundsätzlich, welche theoretischen Argumente für ein staatliches Eingreifen im Bereich der Alterssicherung existieren und inwieweit sie eine staatlich organisierte Alterssicherung rechtfertigen können. Daraus wird die ordnungstheoretische Basis für eine Reform der Alterssicherung gewonnen und die Frage diskutiert, inwieweit unterschiedliche Alterssicherungsverfahren die marktmäßige Faktorallokation unterschiedlich beeinflussen und von daher auf die Präferierung eines Verfahrens geschlossen werden kann. Zudem ist zu sehen, dass die Beurteilung der Möglichkeit eines Systemwechsels nicht derart pessimistisch ausfallen muss, wie es heute üblich ist. Anschließend wird untersucht, wie weit politökonomische Aspekte bei der Alterssicherung relevant sind und wie daraus eine unterschiedliche Entwicklung von Alterssicherungsverfahren begründet werden kann. Zudem wird betrachtet, wie ein politisch relevanter Vorschlag für den Übergang vom Umlageverfahren zum Kapitaldeckungsverfahren aussehen könnte. Zuletzt werden wissenschaftliche Reformvorschläge der Alterssicherung auf ihre Stichhaltigkeit und Wirkungen hin untersucht. goj/difu
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XII, 206 S., Anh.