Sonderabfallwirtschaft als Handlungsfeld des Ökonomen.
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1992
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ZZ
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SEBI: 92/379
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Die Arbeit untersucht die Problematik bodenbelastender Sonderabfälle aus betriebswirtschaftlicher Perspektive. Die Autorin beschreibt die politischen und rechtlichen Rahmenbedingungen, so das Abfallgesetz, das den Vorrang der Vermeidung vor der Entsorgung von Sonderabfällen festlegt. Da ökologische und betriebswirtschaftlie Erfolgskriterien in der Regel gegenläufig sind, wird als notwendiger ordnungspolitischer Rahmen eine strikt kontrollierte Privatisierung der Entsorgung im Sonderabfallbereich vorgeschlagen. Entsorgungsstandards müssen hierbei vorgegeben und kontrolliert werden. Bezüglich der Produzenten von Sonderabfällen wird der Verkauf einer begrenzten Zahl von Anrechtstiteln auf Entsorgung an diese (Optionsmodell) vorgeschlagen. Damit erhalten sie eine Basis, um gewinnorientiert zwischen Vermeidung und Entsorgung entscheiden zu können. Damit diese Entscheidung rational getroffen werden kann und um Mengen und Preise der Anrechtsscheine bestimmen zu können, wird ein feinmaschiges betriebliches und überbetriebliches Informationssystem gefordert. mneu/difu
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Ludwigsburg: Verlag Wissenschaft und Praxis (1992), XII, 308 S., Abb.; Lit.(wirtsch.Diss.; Essen 1991)
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Deskriptor(en)
Serie/Report Nr.
Schriftenreihe Unternehmensführung; 6