Die jährliche monetäre Belastung von Forstbetrieben durch immissionsbedingte Waldschäden. Eine Pilotstudie zur Ermittlung von Mehraufwand und Minderertrag in ausgewählten Forstbetrieben Norddeutschlands.

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Göttingen

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ZLB: 98/2084

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Abstract

Die Arbeit untersucht die jährlichen, durch den Einfluß anhaltender Immissionsschädigungen sich ergebenden Verlusten an forstlicher Produktion aus betriebswirtschaftlicher Sicht. Schaden wird verstanden als Ausdruck des Nicht-Nutzen-Könnens durch Verlust oder Verringerung eines Vermögens bzw. durch Vereitelung eines angestrebten Gewinns. Bei der Beschaffung der Kalkulationsgrundlagen bedient sich der Autor sozialempirischer Methoden der Befragung. Untersuchungsschwerpunkt bildet der Privatwald Nordrhein-Westfalens, die Daten beziehen sich auf den Zeitraum von 1989 bis 1994. Das Augenmerk richtet sich auf die Beeinflussung des Betriebsergebnisses, d.h. auf die Betrachtung der Kostenstellen, die in das Periodenergebnis der Betriebe eingehen, wie Holzernte, Bestandsbegrünung, Forstschutz, Waldpflege und Verwaltung wie auf die Änderung der Erträge in erster Linie aus dem Rohholzverkauf. goj/difu

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III, 209 S.

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