"Verkehrsberuhigung" als Lernprozeß. Voraussetzungen, Möglichkeiten und Grenzen aktiver Bürgerbeteiligung, untersucht am Beispiel der Einrichtung von verkehrsberuhigten Wohngebieten

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SEBI: 83/4509

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Im Rahmen der hier vorgelegten soziologischen Untersuchung kam es zunächst darauf an, die komplexen Zusammenhänge zwischen "Verkehrsberuhigung" und den verschiedenen gesellschaftlichen Bezugsebenen aufzuzeigen. Zentrales Anliegen war es, restriktive Strukturen und deren mögliche Veränderungen dazustellen: sowohl im Bereich rechtlicher und politisch-administrativer Rahmenbedingungen als auch hinsichtlich der Einstellungen und Erwartungen der Betroffenen. Hierbei sollten zugleich auch die Bedingungen und möglichen Chancen für Prozesse sozialer Aktivierung und politischer Partizipation dargestellt werden. Anhand internationaler Beispiele und Erfahrungen, insbesondere der Niederlande, und anhand von Modellversuchen in ländlichen Gemeinden, in Nordrhein-Westfalen und in Berlin werden städtebau- und verkehrspolitische Kurskorrekturen diskutiert und damit Materialien für künftige empirisch-systematische Untersuchungen bereitgestellt. bb/difu

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Verkehrsberuhigung, Stadterneuerungskonzept, Großversuch, Partizipation, Alternativplanung, Lernprozess, Verkehrssicherheit, Sanierung, Freizeit, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik, Verkehr, Bürgerbeteiligung

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Essen:(1981), IV, 204 S., Lit.(phil.Diss.; Essen 1981)

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Verkehrsberuhigung, Stadterneuerungskonzept, Großversuch, Partizipation, Alternativplanung, Lernprozess, Verkehrssicherheit, Sanierung, Freizeit, Bürgerinitiative, Kommunalpolitik, Verkehr, Bürgerbeteiligung

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