Suizidprävention bei Adoleszenten. Ein familienpsychlogischer Ansatz auf der Grundlage der Familienstreßtheorie.

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Frankfurt/Main

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ZLB: 98/931

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DI

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Abstract

Im ersten Teil des Buches wird eine Bestandsaufnahme zum Thema Suizidalität bei Adoleszenten vorgenommen. Hier werden Epidemiologie, Ätiologie und Diagnostik dargestellt. Hinzu kommt ein Überblick über bereits bestehende therapeutische und präventive Ansätze zur Verhütung von Suizid bei Adoleszenten. Auf diesem Hintergrund wird der Prototyp einer sogenannten suizidalen Risikofamilie skizziert. Im zweiten Teil wird für die Risikofamilie ein Programm zur Rückfallprophylaxe entwickelt. Die Entwicklung dieses Programms und seine Überprüfung im simulierten Rollenspiel werden dargestellt. In der Arbeit wird der Begriff Suizid als Selbsttötung verstanden und jegliche moralische Bewertung vermieden. Es wird statistisches Material über Suizide bei Jugendlichen in Deutschland seit 1970 herangezogen. Ziel der Studie ist es, in acht lernpychologischen Gruppensitzungen ein Handbuch zur Selbstmordverhütung zu erarbeiten. sg/difu

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192 S.

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Europäische Hochschulschriften. Reihe 6 - Psychologie; 583