Persistenz der Industrie im Mittelgebirge am Beispiel des Märkischen Sauerlandes.

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SEBI: 82/2030-4

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Abstract

Die industriegeographische Arbeit beschäftigt sich mit dem Thema der Persistenz kleinerer und mittlerer Unternehmen an günstigen Standorten. Einer Einführung in den gewählten Untersuchungsraum, das mittlere Lennetal, folgt eine Beschreibung der Streßfaktoren der lokalen Umwelt. Daran schließt sich der Versuch an, die Wahrnehmung dieser von anderem Streß isolierten Faktoren mittels einer Unternehmensbefragung zu erfassen. Den zentralen Teil macht die Darlegung der Anpassungshandlungen der Unternehmen im Untersuchungsraum aus. Der Schluß macht deutlich, daß dieser mikroanalytische Ansatz, einzelwirtschaftliches Handeln zu erfassen, auch zur Klärung von regionalwirtschaftlichen Entwicklungsprozessen beitragen kann. goj/difu

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Industriegeographie, Industrie, Standortnachteil, Problemraum, Befragung

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Köln:Selbstverlag (1981), 138 S., Kt.; Abb.; Tab.; Lit.; Reg.

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Industriegeographie, Industrie, Standortnachteil, Problemraum, Befragung

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Kölner Forschungen zur Wirtschafts- und Sozialgeographie; XXIX