Globalisation, neoliberalism and international homogeneity in architecture and urban development.

Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung
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Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung

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DE

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Bonn

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0303-2493

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ZLB: 4-Zs 2548
BBR: Z 703
IFL: Z 0073

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Abstract

In einer sich globalisierenden Wirtschaft tragen Architektur und Städtebau zunehmend zur Zirkulation und Akkumulation des Kapitals bei. Bei Stadtverwaltungen wie auch Projektentwicklern werden Architektur und Design mit Blick auf das City Branding und auf Investitionszuflüsse von außen immer wichtiger. Im Zuge der globalen kulturellen Veränderungen wird dabei immer mehr Wert auf Inszenierung gelegt und "der Ort" zunehmend kommerzialisiert. Unterdessen wurden Städte in einem neuen wirtschaftspolitischen Kontext umgestaltet, in dem neoliberale Tendenzen vorherrschen. Mehrere Faktoren tragen hier zur Konvergenz architektonischer Stilelemente und der Stadtgestaltung bei. Dazu gehören die Globalisierung führender Architekturbüros und damit verbundener Gestaltungsberufe, das Vermächtnis des Rationalismus der Moderne, die zunehmende Vereinheitlichung von Bautechnologien und der Einfluss großflächiger Stadterneuerungskonzepte. Dies führt letztendlich zu einer Reihe von Gesamtergebnissen, die von großräumigen Stadtentwicklungsprogrammen über New Economy-Zentren, weit verbreitete uniforme Bürotürme, kulturell geprägte Stadtviertel, "semiotische Stadtteile" und "Brandscapes" bis hin zu gentrifizierten Stadtvierteln und "packaged landscapes" reicht.

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Nr. 5/6

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S. 417-428

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