Sanierungsstrategie für städtische Gebäude in Frankfurt a. M. - wenn schon, dann richtig!

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DE

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Köln

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ZLB: Kws 480/201

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Zusammenfassung

Die Stadt Frankfurt a. M. hat sich das Ziel gesetzt, den Energiebedarf bis zum Jahr 2050 um 50 Prozent gegenüber 1990 zu reduzieren. Der verbleibende Energiebedarf soll dann vollständig aus erneuerbaren Quellen gedeckt werden. Seit über 25 Jahren gibt es in der Stadt die Abteilung Energiemanagement. Diese hat die Aufgabe, die Strom-, Heizenergie- und Wasserkosten für die ca. 1.000 städtisch genutzten Liegenschaften zu minimieren. Dazu gehören so unterschiedliche Gebäudearten wie Schulen, Kindertagesstätten, Bäder, Sportanlagen, Verwaltungsgebäude, Museen, Feuerwachen, Städtische Bühnen, Zoo und Palmengarten. Bevor Sanierungen angegangen werden, sollten zunächst ein flächendeckendes Energiecontrolling aufgebaut und Betriebsoptimierungen durchgeführt werden. Diese Maßnahmen haben mit Abstand die höchste Wirtschaftlichkeit und ermöglichen eine passgenaue Dimensionierung der künftigen technischen Gebäudeausrüstung. Wenn eine Kernsanierung notwendig ist, sollten ein optimierter energetischer Standard, eine Photovoltaik-Anlage und der Anschluss an eine Kraft-Wärme-Kopplungs-Anlage vorgesehen werden.

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S. 24-31

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