Zur Beteiligungspraxis beim Erstellen und Umsetzen kommunaler Klimaschutzkonzepte. Arbeitspapier: Akteure und Bürgerschaft einbinden und aktivieren, Beispiele, Erfahrungen, Anregungen, Dokumentation des Expertenworkshops vom 17. April 2013.

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EDOC

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Zentrale Schlussfolgerungen des Workshops waren: Grundsätzlich ist es wichtig, alle Zuständigen besser für Bürgerbeteiligung zu qualifizieren. Das kann durch die regionalen Energieagenturen geschehen, gilt im ersten Schritt aber auch für diese selbst. Fortbildungsbedarf von Kommunen und besonders auch regionalen Energieagenturen besteht vor allem zum Aufgabenfeld Moderation, insbesondere bei Konflikten und zu Fragen rund um Aktivierung und Beteiligung der Bürgerschaft. Außerdem wichtig: Anregungen für die Einbindung der Wirtschaft und die Förderung der Beteiligung nicht nur kleiner und mittlerer, sondern auch großer Unternehmen. Sehr kleine Unternehmer wie Bäcker, Metzger u.a. brauchen kostenlose Beratungsangebote. Netzwerke innerhalb der Wirtschaft stärken und Programme wie Klimaschutz-Plus stärker bewerben.

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