Schulpädagogische Kriterien der Durchführung des Schulversuchs Silentien und deren Auswirkungen auf die soziale Stellung der an den Fördermaßnahmen teilnehmenden Schüler im Verband der Jahrgangsklasse.

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SEBI: 75/3284

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Abstract

Der Schulversuch Silentien stellt die Einrichtung nachmittäglicher Förderkurse für Schüler dar, deren Lernprozesse gestört sind; er wird seit dem 1.10.1971 gemäß den Richtlinien des Kultusministeriums Nordrhein-Westfalen durchgeführt. Vom pädagogischen Standpunkt aus ist das Schülersilentium in seiner Verbindung zum Jahrgangsklassenverband geeignet, den einzelnen Schüler zum mitverantwortlich Handelnden des Lehr- und Lernprozesses zu emanzipieren und ihm zu helfen, selbständig und eigenverantwortlich die für ihn und seine Mitschüler zu verhandelnde schulische Wirklichkeit zu gestalten. Mit Hilfe einer empirischen Untersuchung werden die Auswirkungen der sozialen Interaktion im Silentium für die verschiedenen Schultypen ermittelt.

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Schulversuch, Förderunterricht, Pädagogik, Schule, Bildungswesen, Soziologie, Schule

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Essen, (1974) 210 S., XXX, Abb.; Tab.; Lit.

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Schulversuch, Förderunterricht, Pädagogik, Schule, Bildungswesen, Soziologie, Schule

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